Keyp — Digital Identity Management

Eine Erfolgsgeschichte der Zusammenarbeit mit interfacewerk vom Prototyp bis zum Release.

Stellen Sie sich vor, jemand nimmt das Problem, dass Sie haben, da Sie hunderte Passwörter verwalten müssen. Und löst es einfach. Das Münchner Startup Keyp hat genau das geschafft. Und noch dazu in einer Art, die Datenschutz als Kern ihrer Technologie hat, so dass Sie sich nicht um Ihre Datensicherheit sorgen müssen.

Keyp 1

Unser Kunde Keyp hat eine Identitäts-Infrastruktur geschaffen, die für alle funktioniert. Mit ihrem Identity Terminal erlaubt es anderen Unternehmen, in Echtzeit den Zugriff auf ihre System zu konfigurieren. Dabei wird es nicht nur für die Verwaltung, sondern auch für die Endanwender (etwa Mitarbeiter oder Kunden des jeweiligen Unternehmens) geradezu kinderleicht, sich zu authentifizieren. Wir sehen das als technologischen Wendepunkt und großen Meilenstein für digitales Identitäts- und Zugriffsmanagement. Kurz gesagt wünschen wir uns Keyp überall: zur Kommunikation mit unserer Bank, zum Eintreten in unser Büro, zum Abrufen unserer Mails und Login in die internen Systeme. Keyp funktioniert sicherer und einfacher als alles andere, das wir bisher gesehen haben.

Unser Fokus im Projekt

Wie Blockchain, nur besser

Ähnlich wie die Blockchain-Technologie entwickelte Keyp ein Identity Terminal mit eigenem Protokoll zum Austausch von Identifikationsmerkmalen wie Videoident oder biometrischen Daten. Das weltweit erste Identity Terminal dieser Art verbindet beliebig viele Identitätslösungen und kann in jedes bestehende Identitätsmanagementsystem integriert werden. Unser Team ist stolz darauf, Teil des Produktentwicklungsteams zu sein, das geholfen hat, die Plattform zu starten und die technischen Herausforderungen auf dem Weg zu einer noch nie da gewesenen Technologie und Benutzererfahrung zu meistern.

Im Video demonstriert Maxim Markert von Keyp den Workflow Manager, der mit interfacewerks Unterstützung entstanden ist.

Prototyp schon nach kurzer Zeit

Unsere eingespielten Teams bei interfacewerk sind in der idealen Situation, Prototyping und Entwicklung neuer Produkte zu beschleunigen. Denn es dauert für Startups wie Keyp oft eine Weile, bis ein eigenes internes Team aufgebaut wurde. Genau an diesem Punkt, wenn es (noch) kein eigenes Team gibt, kann unser Team ansetzen und die langjährige Erfahrung im UX Design und Frontend Engineering perfekt zur Anwendung bringen. Dadurch vergeht wenig Zeit von der Produktidee bis zum ersten Prototypen, welcher dann auch bis zum Release weiterentwickelt werden kann. Die erste Release-Version des Keyp Workflow Manager können Sie im obigen Video sehen.

Auf der technologischen Seite kam mit Angular unser Framework der Wahl zum Einsatz, unterstützt von Stencil.js. Eine flexible und gut mit automatisierten Tests abgedeckte Architektur stellt sicher, dass auch nach dem ersten Release alles stabil weiterläuft. Besondere Freude hatte unser Team beim Entwickeln des eleganten und flüssigen Drag & Drop Systems für den Workflow Manager, welches auch im Video zu sehen ist. So ein hoher Grad an Qualität und Stabilität ist für ein erstes Release sicher branchen-untypisch.

Jb

„Unser Partner interfacewerk ermöglichte uns, mit der Entwicklung unseres ersten Prototyps mit viel Expertise und schnell durchzustarten. Diese erste Version zeigte allen, wie gut unsere Vision eines Ökosystems für digitale Identität in der Realität funktioniert. Die Qualität der UX/UI-Entwicklung von interfacewerk ist überragend — nur ein minimales Briefing ist erforderlich, um hervorragende Ergebnisse zu erzielen!“

Jonathan Berroth
Head of Product, Keyp GmbH

keyp.io

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